ERHALT DER HOHENBOGENKASERNE
Erhalt des Bundeswehrstandortes Kötzting
(Fernmeldesektor F)

Leider war alle Anstrengung umsonst. Der verlorene Kampf um unseren Standort in Kötzting hat gezeigt, daß weder der Bundesverteidigungsminister Scharping, noch sein Staassekretär Kolbow wie auch der Stimmkreisabgeordnete Pfannenstein Wort gehalten haben. Wir bedanken uns bei allen, die sich auf der Unterschriftenliste eingetragen haben.

Erneut müssen wir aus der Presse und den Medien entnehmen, dass das Verteidigungsministerium 40 Bundeswehrstandorte schließen will, unter denen sich auch Kötzting befindet. Wir wenden uns entschieden gegen diese Schließungsabsichten und weisen darauf hin, dass in der letzten Zeit von ranghohen Politikern immer der Erhalt des Standortes Kötzting zugesichert wurde.

Wir dürfen deshalb nochmals nachdrücklich auf die Bedeutung der Präsenz der Bundeswehr für die Stadt Kötzting und auf die Argumente allgemein hinweisen, die auch aus militärischer Sicht für den Erhalt des Standortes Kötzting sprechen.

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Appell zum 35-jährigen Bestehen der Garnison Kötzting
VORSICHT:
Auch eine Auflösung des Fernmeldesektors F kostet Geld!

Der Rückbau der Einsatzstellung auf dem Hohenbogen und der Hohenbogen-Kaserne - wozu der Bund bei Aufgabe des Standortes rechtlich verpflichtet ist - sowie die Versetzung der Sektorangehörigen an andere Standorte würden nach vorsichtigen Schätzungen dem Steuerzahler ca. 60 Mio. DM kosten!

Deshalb muss der Standort erhalten bleiben!

Antreten am Kötztinger Marktplatz 1970